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News / Events

Rügener Inselbrauerei

Neue Produkte

Feinste Braukunst von der Ostsee !

BalticAle – Baltic Stout – Baltic Triple – Baltic Dubbel –  Insel Herb – Insel Kap – Insel Kreide – Insel Saison

0,33l und 0,75L  Flaschen

weitere Sorten folgen

 

Neues von Ziegler

Neue Produkte

Ein klassischer GIN mit klarem Duft des Wacholders, unterstützt von zahlreichen Botanicals. Die Flasche ist mit echtem Kupfer überzogen (oxidiert an der Luft), limitiert auf 3.000 Flaschen. Sowohl pur als auch mit Tonic oder Orangensaft mixbar. Erfrischend und belebend für jede Tageszeit.

Herzlichen Glückwunsch!!!

Neues

Wir haben schon wieder zwei glückliche Gewinner!!

Dieses mal gratulieren wir zwei Gewinnern unseres Tucher-Gewinnspiels zu Ihren Tucher Cool Keg’s und Gläsern!!

Schirg Tucher 002 Tucher sammet 002

 

Prost!!

 

Herzlichen Glückwunsch!!!

Wir gratulieren dem glücklichen Gewinner unseres
Störtebeker-Gewinnspiels und wünschen Ihnen einen traumhaften Aufenthalt in Stralsund!
15-07-15 009Störtebeker

Herzlichen Glückwunsch!!

Neues

Wir gratulieren den ersten drei Gewinnern des 20,00 € Maruhn Einkaufsgutscheins! Und bedanken uns recht herzlich für’s Mitmachen bei unserer Kundenumfrage!

Deutschlands beste Getränkehändler 2015

Medien

Wir haben es geschafft!

Deutschlands beste Getränkehändler 2015 gekrönt.

Hier mehr lesen…

Sieger

Eltern-Lehrer-Fest 2015

Medien

Wir sponsern Getränke…

Schön war´s – erste Eindrücke vom Eltern-Lehrer-Fest 2015!

http://www.lss-eberstadt.de

Verkostungsnotiz

Neues

Brauerei Gusswerk ‚Steinbier‘

Heute geht meine Bierreise mal zu unseren Nachbarn nach Österreich, genauer gesagt nach Hof bei Salzburg. Zur Verkostung steht das Steinbier von der Brauerei Gusswerk, einer Bio-Brauerei die 2007 von Reinhold Barta ins Leben gerufen wurde.

Das Steinbier oder besser gesagt ein Steinbier ist ein alt-deutscher Bierstiel, von dem ich zuvor schon gehört habe, jedoch noch nicht die Möglichkeit hatte eines zu verkosten.

Seine Ursprünge hat das Steinbier im Mittelalter im Süden Deutschlands. Zu Zeiten als hölzerne Gefäße zum Brauen verwendet wurden, war es nicht so einfach die Maische oder den Braukessel sehr heiß zu bekommen,  als dass man einfach den Kessel über heißem Feuer hätte schwenken können. Die Lösung des Problems war, Steine zu erhitzen und anschließend in Körben in die Maische zu tunken, um diese so zum Kochen zu bringen. Eine harte Masse aus klebrigem, karamellisiertem Zucker kann so in die Poren eindringen und beschichtet die Steine während des Kochens. Die Steine werden in den Lagertanks platziert, um eine zweite Gärung zu stimulieren. Dadurch löst sich der Zucker und es entstehen karamell- und toffeeähnliche und schließlich rauchige Aromen.

Na, in Theorie hört sich das ja schon mal interessant an… mal schauen was die Praxis zu bieten hat…

Farblich ist das Steinbier von Gusswerk ein schönes, leicht trübes Bernstein. Die Schaumkrone setzt sich beim Einschenken feinporig auf das Bier, fällt jedoch relativ schnell in einen kleinen Schaumring ab.

Das Aroma erinnert an Brot und Karamellmalze mit Noten von Hefe und einer feinen fruchtigen Süße.

Beim Antrunk schmecke ich zuerst süße karamellisierten Malznoten mit einer leichten Bittere, mittlerem Körper und hoher Karbonisierung. Im Geschmack tritt der brotähnlichen Malzcharakter wieder auf und endet süßlich, leicht hefig mit Hopfenbittere und ein wenig Alkoholschärfe im Abgang. Der süße Karamellgeschmack verbleibt dabei eine Weile auf der Zunge.

Fazit:

Das Steinbier ist interessant wegen seiner einzigartigen Brauweise, weniger wegen des Bierstils. Keineswegs ein schlechtes Bier, jedoch erinnert es mich wegen der Karamellnoten schon sehr an ein “leichtes” Bockbier. Es ist also einen Versuch wert und ich bin gespannt auf einen Vergleich.

Übrigens, da ich bei meiner Verkostung meine Eltern zu Besuch hatte, habe ich spaßeshalber mal eine „Nicht-Bier-Begriff-Geschulte-Person“ alias mein Vater, riechen und schmecken lassen. Seine Antwort zum Aroma fand ich faszinierend und möchte es darum gerne mit einbringen: Es erinnere ihn „an den Geruch der einem in die Nase steigt, wenn man eine Dosenmilchdose öffnet”. Er meinte damit eben diese süßen karamellisierten Malznoten, wie ich sie oben beschrieben habe.

Egal welches neue [Craft] Bier ihr mal proBiert, achtet mal drauf, an was euch das Aroma und/oder der Geschmack erinnert, etwas positives oder negatives, ist es eine Erinnerung aus der Kindheit ist oder vielleicht ein Geruch aus dem Alltag. Es hilft Assoziierungen zu machen und so vielleicht in Zukunft sich an ein bestimmtes Bier zu erinnern.

In diesem Sinne, cheers!

Im April 2015! Angie Wilkes!

Lammsbräu Kellerbier

Neue Produkte

Alk. 5,3% vol. | Stammwürze 12,5% | Neumarkter Lammsbräu, Neumarkt

Obergärige naturtrübe Bio-Bierspezialität

Prickelnd spritzige Erfrischung mit würzig-zitronigem Geruch nach Nelken und Ingwer, der einhergeht mit einer ausgeprägten Hopfenbittere und weichen Hefenoten. Naturtrüb, golden leuchtet das Kellerbier aus dem Glas.